Veterinärmedizin ist bei uns gut ausgebaut aber wer behandelt eigentlich den inneren Schweinehund?

 

Quelle: Buch Dr. med.Veterinär Jutta Ziegler, Hunde würden länger leben, wenn ….

Auf der folgenden Seite werden sie nicht, wie sonst in vielen Tierratgebern üblich, die immer gleiche Ursache – und Auswirkung Prinzipien der Erkrankungen unserer vierbeinigen Freunde und deren Therapie finden, sondern auch mit vermeintlich unkonventionellen Thesen konfrontiert. Dass diese so unkonventionell gar nicht sind, sondern lediglich dem herrschenden Lehrgebäude der Veterinärmedizin im Allgemeinen bzw. In Teilen widersprechen, sollte man beim Lesen gedanklich berücksichtigen.

Werte Leserin und werter Leser, den Halbgott in Weiß gibt es nicht. Ebenso wie auf jedem anderen beruflichen Gebiet, gibt es in der Medizin, ergo auch in der Veterinärmedizin, unterschiedlichste Charaktere – hilfsbereite, von ihrer Mission beseelte, kenntnisreiche und eigenständig denkende Personen, aber auch zwischen ihren Aufgaben in langen Jahren zerriebene, maximal wirtschaftlich orientierte, kaltherzig oder auch bequem gewordene Menschen. Jeder der ein Tier hält hat seine ureigensten Erfahrungen damit gemacht. Die übermäßige Verwendung von Antibiotika und zu vieler chemischer Medikamente generell treibt unsere Tiere geradezu in chronische Erkrankungen hinein. Diese Seite soll Ihnen, liebe Leserinnen und lieber Leser, dabei helfen verschriebene Diäten und Medikamente so wie fragwürdige Diagnoseverfahren und Behandlungsmethoden zu hinterfragen, um so frühzeitig zu erkennen, welchen Vertreter der Tierarztgruppen sie gegenüberstehen.

Die Zunahme von Diabetes, belehrt sie, Bauch-Speicheldrüsenentzündung, Leber und Nierenerkrankungen, Allergien und vieles mehr, sind von Tierärzten größtenteils hausgemacht. Natürlich spielen auch überzüchtung vieler Hunde und Katzenrassen eine nicht unerhebliche Rolle. Diese verursachen chronische Gebrechen und Krankheiten, die vor 30 Jahren noch gar nicht oder nur in Ausnahmefällen auftraten.

Es gibt bei unseren Haustieren eine auffällige Parallele zu uns Menschen. Wir selbst werden auch immer älter, das zeigen die Statistiken. Aber auch dies geschieht nur durch Einbußen der Lebensqualität und auch wir enden immer früher als chronisch Kranke. Ebenso wie bei unseren Tieren – wie sollte es auch anders sein? – nehmen chronische Erkrankungen aufgrund schlechter, industriell gepanschter Lebensmittel,falschem Lebensstil, Vergiftung durch Medikamente und Umweltbelastung etc. zu.

Die meisten unserer Tiere haben keine Krankenkassen im Hintergrund. Dies ist einerseits auch gut so, doch andererseits würden Kassen, wenn es sie gibt, sicherlich viele unnötige Untersuchungen, Verschreibungen und Behandlung oder gar „Diätfutter " garnicht erst bezahlen. Ca. 80-85 % der derzeit etwa 5,5 Millionen Hunde in Deutschland leiden mehr oder weniger chronisch an Fettsucht, Leberschäden, Stoffwechselerkrankung, vielfältigen Magen – Darmbeschwerden, der Schwächung des Immunsystems, Allergien, Krebserkrankung, Infektionen und unterschiedlichsten Erkrankungen des Skelettsystems.

Diese Seite sollte sie, liebe Leserin und lieber Leser, wachrütteln! Tierärzte empfehlen gerne zunächst Whiskas & Co., Besitzer solchermaßen krank gefütterten Hunde oder Katzen wird dann überteuertes „Diätfutter" verkauft. Diese Spezial Futtermittel sind nicht nur teuer, sondern auch von minderwertiger Qualität, was aber anscheinend niemanden auffällt und keinen stört. Ganz im Gegenteil, je mehr kranke Tiere wir haben, desto häufiger müssen die Tierbesitzer schließlich die Tierärzte aufsuchen.

 

Da ist ja alles drin, was Hund und Katze brauchen,

dieser Satz ist der verhängnisvollste Irrglaube, den die Futtermittelindustrie uns weismachen will! Damit unsere armen Vierbeiner diese tote Pansche auffressen, werden ordentlich Geschmacksverstärker zugesetzt und mit Konservierungsstoffen versiegelte, damit das Ganze nicht verdirbt. Für jedes Lebensalter, für jede Rasse, für jede Disposition gibt es spezielle Varianten – doch sind diese nur minimal unterschiedlich in ihrer Zusammensetzung, vom Prinzip her sind alle gleich. Beispielsweise die Katze ist nun einmal ein reiner Fleischfresser und ihre Nahrung sollte zumindest 93 % aus hochwertigem Eiweiß tierischen Ursprungs bestehen. Getreide hat in artgerechten Futter für Katzen – natürlich ebenso wie bei Hunden – nichts zu suchen. Der Hunde und Katzendarm ist so konzipiert, dass er sich überhaupt nicht zur Verdauung von Getreide eignet. Die Folge von Getreide im Futter bewirkt pH-Wert – Verschiebung im Urin, was der Bildung von Blasensteinen Tür und Tor öffnet.

 

Einzige Lösung der Misere: artgerechte Rohernährung für Tiere. (B.A.R.F) oder barfen genannt.

Es mag, mitunter schwierig sein, an Fertigfutter gewöhnte bzw. von Geschmacks und Lokstoffen regelrecht abhängig gemachte Hunde und Katzen, erstmals an natürliche Nahrung zu gewöhnen. Doch mit "sanfter Entwöhnung", d.h. durch einmischen rohen Fleisches im Fertigfutter und stetige Reduzierung der Industrienahrung ist dies dennoch möglich.

 

Allgemeine Formel zum besseren Verständnis

von der Gesamtmenge = 2-3 % vom Gewicht des Hundes

Gemüse / Obst = ca. 27 % von der Futtergesamtmenge

Fleisch = 70 % von der vor der Gesamtmenge

Olivenoel Kaltgepresst = 1% von der Gesamtmenge

 

Bei uns gibt es, im Großraum Lübeck, Der Naturfutterladen Schwertfeger Straße 28 23556 Lübeck, Telefon 894295. Betrieben von dem mir sehr verehrten Herrn Farell. (Tigerpark Dassow) Misch Fleisch – gehackt, kostet beispielsweise per Kilo 1,90 € sowie in der Dänischburger Landstraße 62a DOG-GOD Hundewelt, betrieben von Sylvia Peters, Telefon 0451-48978234 E-Mail info@dog-got.de Home: www.dog-god.de

Etwas Gemüse durch den Wolf gejagt (ca. 27 % der Futtermenge) wobei gesagt werden muss, das nicht jedes Gemüse für Hunde und Katzen geeignet ist. Hülsenfrüchte sind tabu. Bei der Gabe von Gemüse sollte Olivenöl (kaltgepresst) zugesetzt werden, da die Gemüse ohne Fett nicht im Darm aufgeschlossen werden.

 

Bücher zu diesem Thema, möchte ich Ihnen wärmstens ans Herz legen,

Hunde würden länger leben, wenn …

Totgeimpft, fehlernährt, Medikamentenvergiftet

Eine Insiderin packt aus. MVG Verlag Dr. med.Veterinär Jutta Ziegler

sowie,

 

B.A.R.F. Artgerechte Rohernährung für Hunde.

Ein praktischer Ratgeber,Kynos Verlag Sabine L. Schäfer und Barbara R. Messika.